Über Uns

Wir finden, dass sich die Herstellung von Lebensmitteln in den Händen kritisch und nachhaltig handelnder Produzent*innen befinden sollte. Ein möglichst direkter Weg der Produkte zu den Konsument*innen bedeutet für uns auch, dass sich dazwischen niemand finanziell bereichert. Der persönliche Kontakt zu den Produzent*innen, Konsument*innen und den Mitgliedern der Initiativen, an die wir spenden, ist uns ein großes Anliegen. Daher nehmen wir an der Kampagne Fruits of Solidarity teil, und vernetzen Erzeugergemeinschaften mit bestehenden sozialen Netzwerken, wie Foodcoops und kollektiven Hausprojekten oder Betrieben, aber auch mit Privatpersonen. Ihnen allen gemeinsam ist die Wertschätzung einer transparenten, antikapitalistischen und ökologisch bedachten Wirtschaft, die das Wohl von Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellt.

Wir hoffen dadurch zu einem solidarischen Verhältnis zwischen Produzent*innen und Konsument*innen beitragen zu können, welches über den reinen Handel mit Waren hinausgeht. Mit unserer Initiative leisten wir einen Beitrag zur Entstehung einer konkreten Alternative zum vorherrschenden Wirtschaftssystem, welches nicht ohne Ausbeutung, Profit-Maximierung und Entfremdung funktioniert.

Die Endverbraucherpreise der Produkte sind kostendeckend kalkuliert, und nicht auf das Erwirtschaften privater Gewinne ausgerichtet. Sie orientieren sich an folgender Zusammensetzung: Als Basis dient der von den Produzent*innen festgelegte Produktpreis. Dazu kommen 10% Steuer sowie 15% Logistikkosten, welche auch einen Anteil für die Drehscheibe DOCK beinhalten. Zudem gehen 15% des Verkaufspreises an soziale und politische Initiativen aus der Region der Hersteller*innen, die sich dort für eine solidarische Gesellschaft engagieren.